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Gastronomie: Rauchverbot beschert klassischer Gastronomie erhebliche Verluste
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Mittwoch, 05. August - RAUCHVERBOT BESCHERT KLASSISCHER GASTRONOMIE ERHEBLICHE VERLUSTE - UND DIE BURGERKETTEN FREUEN SICH!
Die Umsatzzahlen für die klassische Gastronomie in Deutschland sind alarmierend. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes erlebt die Gastronomie im ersten Quartal 2009 den größten Einbruch seit dem Jahr 2003 mit Umsatzverlusten von real 10,1 Prozent in der getränkegeprägten und real 6,1 Prozent in der speisengeprägten Gastronomie. Dabei ist hierin das gute Ergebnis der Systemgastronomie bereits enthalten, die schon im Jahr 2008 gegen den Abwärtstrend in der klassischen Gastronomie mit einem Umsatzplus von 4,2 Prozent glänzte.
Des einen Leid, des anderen Freud: "Diese positive Entwicklung im Jahr 2008 freut uns", sagt Wolfgang Goebel, Vorsitzender des Interessenverbandes der Systemgastronomie (BdS) und Personalvorstand von McDonald's Deutschland Inc. "Ganz besonders erfreulich ist, dass wir auch im Jahr 2009 mit stabilen Wachstumszahlen rechnen können."
Derweil die Individualgastronomie "rauchfrei" vor die Hunde geht ... [Quellen: Statistisches Bundesamt; Interessenverband der Systemgastronomie]
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Gastronomie: Tief Luft holen und gesund genießen
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Sonntag, 27. Juli - Wie man bei uns vom Netzwerk Rauchen schon lange erfahren kann (z.B. hier und hier, werden durch Tabakrauch in der Gastronomie KEINE FÜR ARBEITSPLÄTZE GÜLTIGEN GRENZWERTE überschritten. Diese bestätigt auch die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten in einer jüngst veröffentlichten Studie, der Messungen der Schichtmittelwerte von 46 Substanzen in 57 gastronomischen Betrieben zugrundeliegen. Schlichtes Fazit: In keinem Fall wurden Grenzwerte überschritten. Im Gegenteil, sie wurden i.d.R. so weit unterschritten, dass die BGN von einer relativ geringen Belastung der Betriebe durch Umgebungsrauch ausgeht.
Was wir außerdem schon immer gesagt haben: IN GASTSTÄTTEN MIT MODERNER TECHNIK ZUR LUFTFILTERUNG IST DIE LUFTBELASTUNG DEUTLICH GERINGER ALS IN GASTSTÄTTEN MIT RAUCHVERBOTEN, ABER OHNE BELÜFTUNGSTECHNIK. VÖLLIG EGAL, OB DORT GERAUCHT WIRD. Das bestätigt nun zum wiederholten Male der TÜV auf der Grundlage von Messungen mit Anlagen der Firma Gutmann, diesmal im bayerischen Ebersberg.
Bedauerlich: Die Mainstream-Medien und -Meinungen bleiben solchen Fakten gegenüber resistent.
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Gastronomie: Wirte und Raucher haben Grund zur Klage
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Freitag, 23. Mai - Nächsten Monat verhandelt das Bundesverfassungsgericht mündlich die Klagen von Gastronomen gegen Rauchverbotsgesetze. Gut so, aber nicht genug. Nicht nur im Bereich Gaststätten und nicht nur der wirtschaftlichen Freiheit und Einkommenssituation von Wirten schaden die Diskriminierungsgesetze, sondern sie sind von vornherein verfassungswidrig, da sie auf Falschbehauptungen, insbesondere der Passivrauchlüge, beruhen. Umso mehr freuen wir uns über die Verfassungsbeschwerde, die der ehemalige Schatzmeister von Netzwerk Rauchen, Werner Paul, eingereicht hat, als betroffener Raucher und mit viel Sachkenntnis. Der schwäbische Unternehmer weist nach, wie er an vielen Stellen in seiner persönlichen Selbstbestimmung und Lebensführung durch ein Gesetz beschränkt wird, das fehlerhaft begründet ist und den wissenschaftlichen Realitäten spottet. Paul schlägt dem Gericht zahlreiche Sachverständige vor, die zu einer unabhängigen Urteilsfindung beitragen können. Siehe hierzu unsere Pressemitteilung.
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Gastronomie: 15.000 Unterschriften für Wahlfreiheit
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Samstag, 10. November - Netzwerk Rauchen hat Ende Oktober im Landtag Nordrhein-Westfalen rund 15.000 Unterschriften gegen die geplanten gesetzlichen Rauchverbote in der Gastronomie übergeben.
In allen Teilen des größten deutschen Bundeslandes sprachen sich Gäste und Gastwirt/-innen für Entscheidungsfreiheit statt Überregulierung aus. Es geht ans Eingemachte: Das verlängerte Wohnzimmer droht ungemütlich zu werden und so manche Existenz steht auf dem Spiel.
Bei der Übergabe dabei war die Düsseldorfer Wirtin Yuliya Khandoshkoy. In ihr Köpi (Berger Str.) kommen 95 % Raucher/-innen. Khandoshkoy: „Jeder soll selbst entscheiden, ob er reingeht. Zum Feierabend in der Altstadt gehören Alkohol und Tabak.“
Zu 100 % geraucht wird in der Cigar World Benden in Düsseldorf, einer Zigarrenlounge. Aber auch diese sind vom derzeitigen Gesetzentwurf betroffen. Mitinhaberin Patricia Benden kämpft um ihre „Genussnische“.

V.l.n.r.: Christoph Lövenich, Bundesvorsitzender Netzwerk Rauchen, Ulla Meurer MdL, Günter Garbrecht MdL, Vorsitzender des Landtags-Gesundheitsausschusses, Rainer Schmeltzer MdL, fachpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sowie die Gastronominnen Patricia Benden und Yuliya Khandoshkoy.
Die anwesenden Abgeordneten ließen zwar persönlich glaubwürdiges Verständnis durchblicken, bekannten sich ansonsten aber zum Herdentrieb in Sachen Rauchverbote mit gebetsmühlenhaft heruntergespulten Standard’argumenten’. Der Gesundheitsausschussvorsitzende Günter Garbrecht (SPD) erklärte sich lediglich offen für Ausnahmeregelungen für Zigarrenbars.
Lesen Sie die Stellungnahme des Netzwerk Rauchen, nicht nur auf die Gastronomie bezogen, zum geplanten Gesetz in NRW.
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Gastronomie: DEHOGA Kiel kämpft entschlossen weiter
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Samstag, 03. November - Der DEHOGA Kiel, Initiator der Toleranz-Kampagne des DEHOGA Schleswig-Holstein zeigt sich unverändert engagiert: Nachdem die erste Ausgabe des "Extrablatt für Toleranz" für einigen Wirbel gesorgt hat, gibt es jetzt die zweite, bundesweite Ausgabe.

Vorbildlich: Es wird nicht nur die freie Entscheidung der Wirte und Gäste gefordert, sondern auch die Passivrauchlüge aufs Neue entlarvt. Weitere Themen: Initiativen gegen die Rauchverbote, Jugendliche und Wasserpfeifen, die Rolle der Pharmaindustrie und die Position von Altkanzler Helmut Schmidt zur Prohibiton.
Das Extrablatt kann beim DEHOGA Kiel bestellt werden.
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Gastronomie: Gastronomie in Baden-Württemberg leidet
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Freitag, 26. Oktober - Eine repräsentative Emnid-Umfrage unter baden-württembergischen Gastronomen kommt zu folgendem Ergebnis:
„Über die Hälfte der Gastwirte in Baden-Württemberg (51 Prozent)musste seit Einführung des Rauchverbots in der Gastronomie Umsatzrückgänge verzeichnen. Rund 40 Prozent der Gastronomen sehen durch das Rauchverbot sogar ihre unternehmerische Existenz bedroht. 46 Prozent der Gaststättenbetreiber geben weiter an, durch das Rauchverbot viele rauchende Gäste verloren zu haben. Lediglich 13 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sie nicht rauchende Gäste dazu gewonnen hätten. 23 Prozent der Befragten planen aufgrund des Rauchverbots Personal abzubauen.“
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Gastronomie: Rauchverbot in Hong Kong - gut für die Gastwirtschaft?
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Montag, 15. Oktober - Das im Januar dieses Jahres eingeführte Rauchverbot hat für 40 Prozent der Restaurants zu einem Rückgang des Gewinns und der Kunden geführt, wie eine Umfrage ergeben hat.
Die von der Gaststättenvereinigung Hong Kong Catering Industry Association (HKCIA) in Auftrag gegeben und von der Polytechnischen Universität Hong Kong durchgeführt, richtete sich an Besitzer und Betreiber von 560 Restaurants, Cafés und ähnliche Betriebe, die von einem totalen Rauchverbot betroffen sind.
Vierzig Prozent der Befragten erklärten, ihr Umsatz sei gegenüber der Vorjahresperiode gesunken. Der selbe Prozentsatz erwähnte einen Rückgang der Anzahl der Kunden. Betriebe die sowohl Speisen als auch Karakoe anbieten, waren am stärksten betroffen. 75 Prozent davon erklärten, sie verzeichneten einen Rückgang des Umsatzes, und alle beklagten sich über weniger Kunden.
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Gastronomie: Rauchverbot hat Spuren hinterlassen
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Samstag, 13. Oktober - Sechs Monate nach der Einführung des Rauchverbots in Wales (UK) verzeichnen Pubs gemäss einem Bericht der Gastronomenverienigung Licensed Victuallers Association (LVA) einen Umsatzrückgang von 20%.
Die Gruppe, die die Pubs in ganz Wales vertritt, berichtet, dass einige Betriebe in Folge des Rauchverbots [eingeführt 2. April 2007] kurz vor der Schliessung stehen, während andere bereits aufgegeben haben.
Und die LVA sieht wenig Hoffunung, dass die Umsätze wieder auf das Niveau vor dem Rauchverbot ansteigen, da die Pubs mittlerweile von den Rauchern als "Feindgebiet" betrachtet und gemieden werden.
Die Anti-Tabakorganisation Action on Smoking and Health (ASH) in Wales erklärte, dass es wichtigere Dinge gäbe als das Wohlergehen der Betriebe, weil der Hauptgrund für die Einführung des Rauchverbots der Schutz der Bürger gewesen sei.
Kommentar: Im Vorfeld der Rauchverbote sind sich alle Politiker und Anti-Tabakorganisationen einig, wenn sie die Betreiber von Gastbetrieben beschwichtigen und behaupten, Rauchverbote führten zu einem Boom in der Gastwirtschaft. Wenn dann die Vorhersage (wie es realistisch zu erwarten war) nicht eintrifft, sucht man nachträglich nach anderen "guten" Gründen für das Rauchverbot. Und wischt die Lügen unter den Tisch. Dieses Beispiel zeigt einmal mehr (wie auch in Irland), dass in den Augen der Anti-Tabakorganisationen und Politiker der (illegitime) Zweck jedes (illegitime) Mittel heiligt.
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Gastronomie: Umsatzrückgang in britischen Pubs nach Einführung des Rauchverbots
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Montag, 17. September - Aus dem Blog 'Gastgewerbe Gedankensplitter':
In England wurde am 1. Juli 2007 ein gesetzliches Rauchverbot in der Gastronomie eingeführt. Oftmals erzählen die deutschen Apologeten eines Rauchverbots von steigenden Umsätzen. In einem Leserbrief an die "Daily Telegraph" berichtet Tony Blows, The Dog Inn, Ewyas Harold, Herefordshire, von seinen ganz anderen Erfahrungen.
Die Regierung habe erzählt, die Nichtraucher würden in hellen Scharen die Gaststätten stürmen und die Umsätze steigen. Aber irgendjemand habe wohl vergessen, das den Nichtrauchern auszurichten. Die Regierung habe erzählt, 70% der Bevölkerung wolle rauchtfreie Kneipen, was Gastronomen immer schon merkwürdig vorgekommen sei, denn 80% ihrer Gäste rauchen. Der Umsatz im durchschnittlichen Pub sei seit dem 1. Juli um 22 Prozent gefallen.
Vollständiger Artikel
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Gastronomie: Weiterrauchen in Deutschland, Teil 2
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Samstag, 01. September - Zunehmend mehr Stimmen werden laut gegen den Rauchverbotsirrsinn in der Gastronomie. Der Hotel- und Gaststättenverband hat in NRW rund 40.000 Unterschriften für Wahlfreiheit gesammelt, und vielerorts bilden sich Protestzirkel und Widerstandsnester.
Exemplarisch berichtet die Bild-Zeitung von Wirten, die sich wehren.
Neben kreativen Lösungsansätzen begrüßt das Netzwerk Rauchen in erster Linie diejenigen Vorstöße, die sich der ruinösen Freiheitseinschränkung gezielt entgegenstellen. Besuchen Sie demnächst unseren Bereich Wirteprotest.
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| Sonntag, 06 Mai | | · | Schottland: Insolvenzen nehmen zu |
| Mittwoch, 28 März | | · | Schottlands Wirte beklagen Umsatzeinbußen durch Rauchverbot |
| Dienstag, 27 März | | · | Belgiens Wirte beklagen Umsatzeinbußen durch Rauchverbot |
| Mittwoch, 21 März | | · | Kein gesundheitlicher Nutzen von Rauchverboten in Gastronomie |
| Freitag, 16 März | | · | Jetzt Rote Karte zeigen! |
| Montag, 26 Februar | | · | Basler Gastgewerbe vorbildlich |
| Mittwoch, 21 Februar | | · | Toleranz verbindet |
| Samstag, 28 Oktober | | · | Wirtschaftliche Verluste in Quebec |
| Mittwoch, 22 Februar | | · | Tabakkontrolle: Sieg der Gesundheitsdiktatur |
| Dienstag, 08 November | | · | Zürcher Atempause |
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