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Grundsätze von Netzwerk Rauchen - Forces Germany e.V.

Trifelser Erklärung

Freiheit ist eines der höchsten Güter der Menschheit

« Zweck von Netzwerk Rauchen ist es, durch geeignete Maßnahmen darüber zu wachen, dass grundlegende Werte wie das Recht auf Menschenwürde, auf die Selbstbestimmung des eigenen Lebensstils und die Handlungsfreiheit nicht fragwürdigen politischen, insbesondere gesundheitspolitischen Zielen und Methoden geopfert werden. Netzwerk Rauchen ist eine Organisation zur Unterstützung von Menschenrechten und – insbesondere, aber nicht ausschließlich – eine Vertretung derer, die von ihrem Leben die Freiheit erwarten zu rauchen, zu essen, zu trinken und allgemein Entscheidungen der persönlichen Lebensführung ohne Restriktionen und staatliche Beeinflussung treffen zu können.

Netzwerk Rauchen will insbesondere sicherstellen, dass der Umgang mit Tabakrauch im Lichte korrekter, sachlicher und glaubwürdiger Informationen erfolgt – und dafür sorgen, dass aus volksgesundheitlichen Ansprüchen keine Diskriminierung und Herabwürdigung der Raucherinnen und Raucher erwächst. » Mehr ...

Annweiler, 8. März 2009

 


TICAP: 2. WELTKONFERENZ DER INTERNATIONALEN KOALITION GEGEN PROHIBITION
Allgemein
Donnerstag, 19. November -

Vorankündigung:

2. WELTKONFERENZ DER INTERNATIONALEN KOALITION GEGEN PROHIBITION
"Ist der Gast König? Prohibition und die Gastronomie-Branche"

zu Ehren von Gian Turci

Montag, 15. März 2010
Nieuwspoort, Den Haag, Niederlande

Vorschau auf die Redner (Auswahl):

  • Dr. Kamal Chaouachi, Tabakforscher und -berater (Universität Paris)
  • Dr. Patrick Basham, Direktor des Democracy Institute (Washington/London)
    und tätig am Cato Institute (Washington)
  • David Goerlitz, Schauspieler, ehemaliger "Winston Man" und ehemaliger Frontmann der Tabakkontrolle (USA)

Demnächst mehr auf TICAP.


Geschrieben von admin2 (_READMORE | TICAP | _SCORE 0)

Rauchverbote: Jagdszenen aus Bayern
Deutschland
Donnerstag, 19. November -

Bayern kommt nicht zur Ruhe. Morgen geht's los mit der neuen Raucherhatz. Diesmal in den Rathäusern.

Diejenigen, die es nicht ertragen können  bzw. wollen, dass es immer noch Raucher gibt in den Kneipen des Freistaats (und dass man die nicht deswegen anzeigen kann), rufen zum letzten Gefecht. Flächendeckend zuplakatiert haben sie Bayern schon. Die Plakate zeigen ein riesiges Rauchverbotsschild, mithin das goldene Kalb der Antiraucher, darüber den Imperativ "Eintragen!". Damit ist der Ton schon mal ganz gut getroffen. Unzählige Propaganda-Flyer flattern unbestellt in Briefkästen ... zumindest an Geld scheint es nicht zu fehlen.

Bis 2. Dezember wollen sie nun auch auf der Straße Passanten ansprechen und zur Unterschrift unter ihr Apartheidsbestreben zu bewegen. Na, wie mag ein solcher Dialog klingen? "Sie wollen doch auch nicht, dass wir wieder überall legal vergiftet werden, oder?" - "Wieso, ich habe gedacht ..." -  "Eben, gell! Haben Sie gedacht! Aber nix is! Also helfen Sie mit Ihrer Unterschrift, das Schlimmste zu verhüten!" ... oder vergleichbar.

Das Netzwerk Rauchen hat anlässlich dieser Rattenfängeraktion eine neue Folge der beliebten Reihe "Neues vom Schelm" herausgebracht: "Die Stunde der Fanatiker". Auch kann dort jeder, der noch nicht genau weiß, wie heftig sein Herz für den Nichtraucherschutz schlägt, den "Fanatiker-Test" machen.

Außerdem kritisiert das Netzwerk in Offenen Briefen an die beteiligten Parteien ÖDP, SPD und Grüne das seltsame Zustandekommen dieses Plebiszits, genauer: den merkwürdigen Schulterschluss von Rot und Grün bis Rechtsaußen, die Fragen aufwerfende Finanzierung und die unbelegte Existenz eines "Bündnis rauchfreie Gastronomie".


Geschrieben von admin2 (_READMORE | Rauchverbote | _SCORE 1)

Politik: Wenn Wahlen etwas ändern würden...
Deutschland
Samstag, 26. September -

... wären sie verboten. Dieser Tucholsky zugeschriebene Satz hat heute, da uns das Wort "verboten" besonders oft entgegen schallt, einen merkwürdig aktuellen Klang.
Am kommenden Sonntag ist Bundestagswahl. Das Netzwerk Rauchen gibt dazu keine Wahlempfehlung heraus. Denn es ist unter den allseits bekannten Parteien keine einzige auszumachen, die die Stimmen der Raucher und besonnenen Nichtraucher verdient hätte. Die einen haben sich vollständig in die Entmündigungspolitik verrannt (Grüne, SPD, Linke), die anderen tragen die Verbotskeule verhohlen im Ärmel (CDU, FDP), um sie bei günstiger Gelegenheit zu schwingen.
Man fragt sich bisweilen, was für Figuren sich da überhaupt um die Macht im Staate balgen. Glauben die an die Passivrauch-Märchen aus Heidelberg, mit denen sie die Leute gegeneinander aufhetzen? Wenn ja, sind sie eigentlich zu dumm zum Regieren. Wenn nein, sind sie zu verlogen. Gut fürs Volk ist weder das eine noch das andere.
Wir leben in einer interessanten Zeit. Selten war es so einfach, das Mittelalter zu verstehen. Wir erleben, wie sich die Politikerkaste kollektiv andient, einem Wahn zu huldigen, dem ein paar Strippenzieher im Hintergrund verfallen sind - oder gut daran verdienen. Gereicht als "Wissenschaft" (mit Unbehagen erinnern wir uns, dass auch der Rassenwahn und der Hexenglaube "wissenschaftlich" untermauert waren). Und wir beobachten staunend, wie die Medien die Auswüchse des Wahns bejubeln. Gab's auch schon mehrfach, weltweit, war aber nie ein Indiz für eine strahlende Epoche.
Wen also wählen, wenn alle nur dasselbe wollen, nämlich das Wahlvolk an die kurze Leine nehmen?
Sie müssen leider ganz allein entscheiden, ob Sie Ihr Kreuzchen bei einem vermeintlichen "kleineren Übel" machen oder bei einer weniger bekannten Partei oder nirgendwo oder quer über alle drüber.


Geschrieben von admin2 (_READMORE | Politik | _SCORE 5)

Rezension: Jede Sekunde stirbt ein Nichtraucher
Allgemein
Donnerstag, 03. September -

Drei Bücher und jüngst seinen zweiten Film hat der aus Brasilien stammende Schriftsteller und Regisseur Zé do Rock bereits vorgelegt, das vierte Zeugnis seiner literarischen Schaffenskraft liegt diesen Monat druckfrisch in den Buchläden. Der Weltenbummler, der über 120 Länder der Erde bereist hat (das lässt auch manchen langjährigen Außenminister vor Neid erblassen) und davon in seinen oft autobiographisch angelegten Werken beredt Auskunft zu geben weiß, lebt mittlerweile seit Jahrzehnten in München, der„preussisheste[n] stadt in Deutshland“ und ist dort „zu einer Art braso-bayer geworden“.

Als roten Faden stellt Zé do Rock jedoch ein tiefernstes Thema in den Mittelpunkt seines neuen Werkes, das Abrutschen unseres Planten in ein „neues sichaheits- un gesundheitsmittelalter“. Er bekennt freimütig – heutzutage fast schon mutig: „Ich lebe lieba 75 jahre mit qualmen, trinken, süßigkeiten, saftigem fettem essen, fleisch, kaffee, denn 100 jahre ohne. Und find auch nicht, dass das a charaktadefizit s“. Als Hauptanlass seines Engagements fungierte der Umstand, dass weitreichende gesetzliche Rauchverbote vor fast zwei Jahren auch den Freistaat Bayern erreichten.

Rezension


Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Rezension | _SCORE 0)

Rauchverbot weltweit: WER VERBIETET MIT? DIE TÜRKEI IST DABEI
Europa
Mittwoch, 05. August - Seit dem 19. Juli ist in der Türkei das Rauchen in Teehäusern und Gaststätten aller Art verboten. Ebenso in deren Gärten, wenn irgendwas den Raucher vom Himmel trennt, wie etwa eine Schattendach oder ein Sonnenschirm.
Wie wohl die türkische Regierung zu der Erleuchtung gekommen ist, dass dem Land nur eines noch fehlte auf dem Weg in eine fortschrittliche Gesellschaft: die Drangsalierung seiner 20 Millionen Raucher?
Wie üblich beruft man sich auf "Experten" und angebliche Kosten im Gesundheitssystem. Und wie üblich soll wieder mal die überwältigende Mehrheit (90 Prozent!) für Anti-Raucher-Politik sein - selbstverständlich auch die Mehrheit der Raucher (70 Prozent).
Der gesunde Menscherverstand sträubt sich noch, aber machen wir uns nichts vor: Die Presse wird auch hier ihr Möglichstes tun, der Bevölkerung all das bekannte "Unbestreitbare" einzuhämmern. Denn mit dem Rauchverbot geht, wer hätte das gedacht, ein geradezu bizarr ausgestaltetes Werbeverbot für Tabakwaren einher.
Das bekannte Strickmuster also. Und mit Sicherheit sind die Türken auch schon darüber aufgeklärt, mit welcher Verzückung in anderen Ländern die Rauchverbote aufgenommen wurden, insbesondere in Almanya wahrscheinlich.

Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Rauchverbot weltweit | _SCORE 0)

Rauchverbote: BANKEN IN NOT DURCH RAUCHVERBOT
Deutschland
Mittwoch, 05. August - Fassbierumsatz weiter im Keller.
Was hat das mit "Banken" zu tun?
Lesen!
Brauer fordern in der "Darmstädter Erklärung" vom 18. Juni 2009 den Verzicht auf weitere staatliche Eingriffe und Regelungen:
"Die Gastronomie habe durch die absoluten Rauchverbote bereits Schaden genommen. Das schlage auch auf die Brauwirtschaft durch."
"...Insbesondere durch das absolute Rauchverbot komme es dazu, dass viele gastronomische Betriebe in starke Zahlungsschwierigkeiten geraten. Wenn Darlehen nicht wie vereinbart rückgeführt werden können, ist eine unmittelbare Ausweitung der Probleme auf den Kreditgeber Brauerei somit offensichtlich."
Mit dieser Erklärung wird die Politik u.a. aufgefordert, "flächendeckend eine tolerante Lösung für die Rauchverbote auf Länderebene umzusetzen."
Ob's die Politik vernimmt ?
Die Brauer sind immerhin die Banken der Gastwirte. Und die Politik liebt Banken. Koste es uns, was sie wollen.
Werden jetzt einfach die Verbote aufgehoben oder kommt die Brauer-BadBank? Jeder darf mitraten.
[Quelle: Deutscher Brauer-Bund]

Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Rauchverbote | _SCORE 0)

Tabaksteuern: TABAKSTEUER - SENKEN SIE MIT!
Allgemein
Mittwoch, 05. August -

Noch bis zum 27.08.2009 kann jeder geneigte Leser die e-Petition von Sascha Sonnenberg "Reduzierung des Steueranteils auf Tabakwaren" an den Deutschen Bundestag im Internet mitzeichnen (falls der Link wegen Zeilenwechsels nicht funktioniert, bitte im Adressfeld des Browsers zusammensetzen).
Der Text der Petition:
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Tabaksteuer drastisch zu reduzieren. Gegenüber dem jetzigen Steueranteil von ca. 76,7 % (inkl. Mehrwertsteuer) auf den Kaufpreis, möge der Steueranteil auf max. 25 % begrenzt werden."
Herr Sonnenberg liefert unter der angegebenen Internetadresse eine umfangreiche Begründung.


Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Tabaksteuern | _SCORE 0)

Gastronomie: Rauchverbot beschert klassischer Gastronomie erhebliche Verluste
Deutschland
Mittwoch, 05. August -

RAUCHVERBOT BESCHERT KLASSISCHER GASTRONOMIE ERHEBLICHE VERLUSTE - UND DIE BURGERKETTEN FREUEN SICH!

Die Umsatzzahlen für die klassische Gastronomie in Deutschland sind alarmierend.
Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes erlebt die Gastronomie im ersten Quartal 2009 den größten Einbruch seit dem Jahr 2003 mit Umsatzverlusten von real 10,1 Prozent in der getränkegeprägten und real 6,1 Prozent in der speisengeprägten Gastronomie.
Dabei ist hierin das gute Ergebnis der Systemgastronomie bereits enthalten, die schon im Jahr 2008 gegen den Abwärtstrend in der klassischen Gastronomie mit einem Umsatzplus von 4,2 Prozent glänzte.

Des einen Leid, des anderen Freud: "Diese positive Entwicklung im Jahr 2008 freut uns", sagt Wolfgang Goebel, Vorsitzender des Interessenverbandes der Systemgastronomie (BdS) und Personalvorstand von McDonald's Deutschland Inc. "Ganz besonders erfreulich ist, dass wir auch im Jahr 2009 mit stabilen Wachstumszahlen rechnen können."

Derweil die Individualgastronomie "rauchfrei" vor die Hunde geht ...
[Quellen: Statistisches Bundesamt; Interessenverband der Systemgastronomie]


Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Gastronomie | _SCORE 0)

Rauchverbote: Bayerns neues Antirauchergesetz
Deutschland
Mittwoch, 05. August -

Nachdem die CSU bei der Landtagswahl eine erdrutschartige Wahlschlappe einstecken musste und inzwischen mit der FDP regieren muss, wurde Deutschlands strengstes Rauchverbot jetzt "gelockert", wie es heißt.
Dahingehend, dass sich Kleinlokale zu Raucherlokalen erklären können - unter Übernahme der bereits weit verbreiteten, aber deshalb nicht besser nachvollziehbaren Einschränkungen: kleiner als 75 qm, "getränkegeprägt", kein Zutritt unter 18.
Faktisch verboten werden gleichzeitig per Federstrich die Raucherclubs. Genau die legendären Raucherclubs, mit denen findige Gastronomen eine Katastrophe in der Branche gerade noch abwehren konnten. Speiselokale also, die sich zu Raucherclubs erklärt hatten, um ihre Gäste zu halten, haben diese Möglichkeit nun nicht mehr. Ebensowenig alle Einraumlokale ab 75 qm. War es das, wofür die Bayern die FDP in den Landtag gewählt haben? Worin sieht diese überhaupt nun ihr Verdienst in dieser Neufassung des Gesetzes?

Auf Anfrage von smokersnews.de erklärt die FDP Bayern wortreich, wie schwierig sich die amtliche Kontrolle der vielen Raucherclubs gestaltet habe und schließt mit den Worten:

"Mit den Änderungen zum Nichtraucherschutzgesetz haben wir diesen Zustand beendet und wieder für Rechtssicherheit gesorgt, für Nichtraucher, Raucher und die Gastronomen." Wie sich diese "Rechtssicherheit" mit "Freiheit" vereinbart, ist ein Geheimnis der FDP.


Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Rauchverbote | _SCORE 0)

Tabakkontrolle: Tabakkontrolle kann lustig sein - Ekelbilderwettbewerb
Allgemein
Samstag, 04. Juli -

Am gestrigen Weltrauchertag fand die Preisverleihung im von Netzwerk Rauchen e.V. veranstalteten „Ekelbilderwettbewerb“ statt. Die Sieger wurden durch eine öffentliche Abstimmung ermittelt.

Den ersten Platz belegt verdientermaßen ein „bildlicher Warnhinweis“ von zwei prominenten Verbreitern der Passivrauchlüge. Der Autor erhält als Preis die „Blaue Netzwerk Rauchen Giesskanne“. Den zweiten Platz, dotiert mit dem „Netzwerk Rauchen Badetuch“ errang ein Beitrag, der die Verflechtung von Industrie und Forschung aufs Korn nimmt. Der dritte Sieger darf sich auf den „Netzwerk Rauchen Sammelteller“ freuen. Sein „Ekelbild“ macht deutlich, wohin Übertreibungen aller Art führen.

Zahlreiche Teilnehmer ließen einen Monat lang ihrer Phantasie freien Lauf und übten sich in der Kunst der Satire. 38 kleine Kunstwerke sind in dieser Zeit entstanden. Der erstmalig ausgetragene Wettstreit sollte dazu dienen, das wahre, hässliche Gesicht der Tabakkontrolle ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Die gestellte Aufgabe lautete, bekannte Protagonisten der Raucherverfolgung satirisch zu entkleiden und in Form eines „bildlichen Warnhinweises“ darzustellen.

Pressemitteilung


Geschrieben von Admin2 (_READMORE | Tabakkontrolle | _SCORE 0)

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smokersnews.de - welcome to the club


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